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INTERCULTURAL LEARNING IN MENTORING AND STUDENT TEACHER TRAINING IN EUROPE
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2. Phase

by Michael Alfer last modified 2006-12-12 22:04

Ergebnisse der formativen Evaluation in der 2. Austauschphase Ende Februar 2005

2.2. Aufbau des Interviewleitfadens

von Prof. Dr. Wild

Download: Ergebnisse der formativen Evaluation in der 2. Austauschphase , Fragebögen, Planungen

1. Einleitung

2. Das Austauschprogramm aus Sicht von Betreuern und Betreuten

2.1.  Stichprobe

2.2.  Aufbau des Interviewleitfadens

2.3.  Ergebnisse


2.2. Aufbau des Interviewleitfadens

Den halbstrukturierten Interviews lag ein Leitfaden zugrunde, der aus der Perspektive der Studierenden in sechs Teile untergliedert war:

  1. Vorbereitungsphase - Erwartungen:
  • Wie wurden die Studierenden auf INCLUDEME aufmerksam?
  • Welche Motive waren für die Kontaktaufnahme ausschlaggebend?
  • Wie wurde das Auswahlverfahren erlebt?
  • Welche Erwartungen, Wünsche und Ziele standen in der Vorbereitungsphase im Vordergrund?
  1. Ankunft - Erfahrungen in der Eingewöhnungsphase:
  • Wie war der erste Eindruck nach der Ankunft im Zielland?
  • Gab es Probleme in dieser Zeit? Mit welchen Herausforderungen sah man sich konfrontiert?
  • Was wurde als besonders positiv erlebt?
  • Wer war wie warum hilfreich?
  • Gibt es Verbesserungsvorschläge (die Unterkunft betreffend, oder die Kooperation mit Mentoren, Partnern, Mitgliedern der Schule)?
  1. Während des Austauschs:
  • Was waren die wichtigsten positiven und negativen Erfahrungen?
  • Gibt es Vorschläge zur Optimierung
    1. der unterrichtsbezogenen Ausbildung,
    2. der Fremdsprachenkenntnisse,
    3. der Eindrücke von Land, Leuten, Bildungssystemen
  1. Personmerkmale, die prägen, wie Austausch erlebt und Anforderungen bewältigt werden:
  • Für wie wichtig / wünschenswert werden folgende Merkmale auf Seiten der Austauschstudierenden erachtet?
    1. Unterrichtserfahrungen
    2. Fremdsprachenkenntnisse (Grundkenntnisse in Englisch und der Sprache des Ziellandes)
    3. Wissen über Zielland
    4. Soziokulturelle / politische Interessen / Vorwissen
    5. Wissen über INCLUDEME
    6. Persönlichkeitsmerkmale (Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Eigenständigkeit, soziale Kompetenz, Offenheit, positive Einstellungen, eigenes Engagement, gute Noten)
  1. Erste Zwischenbilanz - was hat man "mitgenommen"?
  • Inwiefern wurden die Erfahrungen während des Austauschs als Bereicherung erlebt?
    1. Unterricht
    2. Sprache
    3. Sensibilisierung für die europäische Dimension
    4. Persönlichkeitsentwicklung
    5. Sonstiges
  1. Aus Erfahrungen lernen - Empfehlungen für die dritte Austauschphase?
  • Allgemein:
    1. Wie Nutzen maximieren?
    2. Wie Kosten minimieren?
    3. Notwendige / wünschenswerte Rahmenbedingungen?
  • Konkret:
    1. Auswahlverfahren
    2. "Paarungs-Prinzip"
    3. Zusammenstellung der Länder
    4. Hilfe bei der Vorbereitung
    5. Organisation des Austauschprogramms (Internet-Auftritt, Materialien, Beratung, Anleitung)
    6. Nachbereitung / Rückmeldung

Im Folgenden werden die Ergebnisse des Gruppeninterviews und der Gespräche mit den Mentorinnen entlang der sechs Phasen zusammengefasst.

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