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INTERCULTURAL LEARNING IN MENTORING AND STUDENT TEACHER TRAINING IN EUROPE
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2. Phase

by Michael Alfer last modified 2006-12-12 22:04

Ergebnisse der formativen Evaluation in der 2. Austauschphase Ende Februar 2005

2.3 Ergebnisse

von Prof. Dr. Wild

Download: Ergebnisse der formativen Evaluation in der 2. Austauschphase , Fragebögen, Planungen

1. Einleitung

2. Das Austauschprogramm aus Sicht von Betreuern und Betreuten

2.1.  Stichprobe

2.2.  Aufbau des Interviewleitfadens

2.3.  Ergebnisse


2.3. Ergebnisse
  1. Vorbereitungsphase - Erwartungen:

Aus den Rückmeldungen der Studierenden wurde deutlich, dass es große Unterschiede in dem Informationsangebot der beteiligten Standorte gibt. Als sehr ungünstig wurde es erlebt, wenn die Studierenden sehr kurzfristig auf das Programm aufmerksam wurden und die Anmeldeformulare erst unmittelbar vor dem Ende der Bewerbungsfrist erhielten. Diese Studierenden waren sich nicht sicher, auf was sie sich einlassen würden und überlegten bis kurz vor ihrer Abreise, ob sie nicht absagen sollten.

Um diesen Schwierigkeiten entgegen zu wirken wurde vorgeschlagen, offensiver für INCLUDEME zu werben und vor allem auch das Internet zu nutzen, damit sich Studierende näher über das Angebot und dessen Vorteile (z.B. Teil des Modulangebots in Deutschland) informieren können. Darüber hinaus sollten die email-Adressen der Koordinatoren, Mentoren und Austauschpartner mitgeteilt werden, so dass man mit diesen schon vor der Reise Fragen klären kann, die einen beschäftigen. Ferner wurde vorgeschlagen, kurze Erfahrungsberichte ehemaliger Austauschstudierender auf die Website zu setzen um potentielle Interessenten zu motivieren, den Kontakt zu INCLUDEME aufzunehmen. Alle Interviewteilnehmer erklärten sich bereit, entsprechende Berichte zu verfassen.

Große Unterschiede zwischen den Ländern wurden auch bei der Rekrutierung von Mentoren berichtet. Die negativsten Erfahrungen brachten die deutschen Studierenden mit, die teilweise auf erhebliche Wiederstände in ihren Schulen gestossen sind - der Austausch wurde hier häufig als "Urlaub" bezeichnet, der auf Kosten der Kollegen genommen wird - und besondere Mühe hatten, Kollegen als Mentoren für ihre Austauschpartner zu finden, da diese häufig nicht den Unterrichtsausfall der deutschen Referendare kompensieren können.

Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen in Deutschland erscheint es hier also besonders wichtig, an den am Programm beteiligten Schulen  intensive Aufklärungsarbeit zu betreiben, Schulleiter bei der Rekrutierung von Mentoren einzubeziehen und den Lehrenden die Vorteile der Mentorenrolle aufzuzeigen. Die hierzu von den estnischen Mentoren genannten Aspekte entfallen insbesondere auf zwei Bereiche: Zum einen tragen die Austauschstudierenden wesentlich zur Motivierung der Schüler bei, indem sie Informationen über das Heimatland besonders authentisch vermitteln und ein wenig Abwechslung in den Schulalltag bringen. Zum anderen empfanden die Mentorinnen die Zusammenarbeit mit den Studierenden als persönlich bereichernd, da sie a) im Zuge des Austauschs mit anderen Unterrichtsphilosophien konfrontiert und angeregt werden, ihre eigenen Unterrichtskonzepte zu reflektieren und b) ihre eigenen Fremdsprachenkenntnisse auffrischen und vertiefen können.

  1. Ankunft - Erfahrungen in der Eingewöhnungsphase:

Obwohl die Studierenden keine größeren Probleme in den ersten Tagen ihres Auslandsaufenthalts erlebten, benannten sie eine Reihe von Bedingungen, die das Einleben erleichtern können. Allen voran wurde hier die Unterkunft in einem Gästehaus hervorgehoben. Hier seien im Vergleich zu einer Unterkunft bei Gastfamilien meist die Sprachbarrieren gering. Der Kontakt zu Peers erleichtere zudem einen unkomplizierten Austausch über Eindrücke und Erfahrungen. Die unter Umständen geringere Chance, etwas über die "Familiensitten" des Landes kennen zu lernen, wird angesichts der Vorteile internationaler Kontakte als vernachlässigbar eingestuft.

Die besondere Bedeutung der Peers in der Eingewöhnungsphase wird auch daran deutlich, dass alle eine zeitgleiche Anreise für wichtig erachten und sich frühzeitig Informationen über den Austauschpartner wünschen um mit ihm vorab Kontakt aufnehmen zu können. Darüber hinaus halten es alle für äußerst vorteilhaft, wenn bei der Tandembildung darauf geachtet wird, dass der Austauschpartner dieselben Fächer unterrichtet und über hinreichende Fremdsprachenkenntnisse verfügt.

  1. Während des Austauschs:

In welchem Ausmaß Studierende den fachlichen Austausch mit den Mentoren als bereichernd erleben, hängt nach Einschätzung der Befragten wesentlich von der Sprachkompetenz der Mentoren ab. Entsprechend empfehlen sie darauf zu achten, dass insbesondere Fachlehrer aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich über hinreichende Englischkenntnisse verfügen.

Generell sprachen sich die Studierenden dafür aus, Informationen über die Mentoren frühzeitig bereitzustellen, da man sich dann besser "ein Bild" machen und ggfs. vorab Kontakt aufnehmen könne. Dies würde auch die wechselseitige Vorbereitung und Abstimmung erleichtern.

Um den Nutzen der unterrichtspraktischen Erfahrungen zu steigern, hielten es alle Interviewten für zielführend, wenn gegenseitige Hospitationen der Austauschstudierenden eingeplant würden und wenn in jeder Woche ein festes Zeitfenster für ein ausführliches Rückmeldegespräch festgelegt würde, weil Rückmeldungen ansonsten schnell im Schulalltag "untergehen" würden. Inhaltlich sollte sich das feedback weniger auf die Unterrichtsinhalte richten, da diese von den Mentoren m.o.w. festgelegt würden, als auf die Qualität der Lehrer-Schüler-Beziehung und die hierzu eingesetzten Strategien.

  1. Personmerkmale, die prägen, wie der Austausch erlebt und Anforderungen bewältigt werden:

Unter den Befragten herrschte Konsens dahingehend, dass alle im Auswahlbogen erfragten Personenmerkmale dafür bedeutsam sind, wie mit dem Austausch einhergehende Anforderungen bewältigt werden. Entsprechend sollten potentielle Austauschkandidaten ein Mininum an eigenen Unterrichtserfahrungen, Fremdsprachenkenntnissen sowie Informationen über das Zielland mitbringen, aber auch gute Noten wurden als sinnvolles Auswahlkriterium erachtet. Von allen genannten Persönlichkeitsmerkmalen wurde vor allem drei als hilfreiche Vorbedingung genannt: eine offene und tolerante Haltung, eine positive Grundeinstellung und ein hohes eigenes Engagement.

Jenseits dieser Personmerkmale wurde betont, dass ein Austausch umso gewinnbringender würde, je frühzeitiger man Vorinformationen - darunter auch die Möglichkeit, sich mit ehemaligen Austauschstudierenden aus dem Heimatland kurzschließen zu können - an die Hand bekäme. Gute Materialien zur Vorbereitung, so die einhellige Meinung, würden ebenso wie schriftliche Zielvereinbarungen deutlich zur Senkung der Abbrecherquoten führen.

  1. Erste Zwischenbilanz - was hat man "mitgenommen"?

Alle Studierenden waren sich einig, dass sich der Auslandsaufenthalt ungeachtet aller "Kosten" (Ärger in der Schule, Ängst und Unsicherheiten im Vorfeld usw.) "gelohnt" hat. Dies wurde im wesentlichen an folgenden Punkten festgemacht:

  • durch den Aufenthalt werden die eigenen Fremdsprachenkenntnisse (zumindest in Englisch) aufgefrischt und vertieft
  • alle empfanden es als befriedigend, die eigenen (persönlichen und unterrichtsbezogenen) Erfahrungen in die eigene Unterrichtsgestaltung einbringen zu können
  • in der Auseinandersetzung mit anderen Schul- und Unterrichtskulturen beginnt man, die eigenen Schulerfahrungen und Unterrichtsphilosophien zu hinterfragen und lernt, dass z.B. bei der Auswahl und dem Einsatz von Unterrichtsmethoden zu bedenken ist, mit welchen Vorerfahrungen und Erwartungen die Schüler in den Unterricht kommen. Einschränkend ist festzuhalten, dass den Studierenden zwar klar wurde, dass die in einem Land vorherrschende Unterrichtspraxis nicht einfach auf ein anderes Land übertragen werden kann. Soll diese zunächst rationale Erkenntnis auch im engeren Sinne zur "Einsicht" werden und sollen Studierenden "ihr" Vorgehen nicht länger als das "eigentlich Wahre" einstufen und praktizieren, dann müssten häufigere Phasen intensiver Diskussion und Reflexion eingeplant werden.
  • weil Studierende häufig nicht in ihrem eigenen Unterrichtsfach unterrichten sondern den Schülern Informationen über ihr eigenes Land geben, geht mit der Unterrichtsvorbereitung eine intensivere Beschäftigung mit dem Heimatland einher. Dadurch wird der eigene Kenntnisstand erweitert, aber auch der Blick auf das eigene Land verändert sich.
  • durch die Konfrontation mit der m.o.w. fremden Kultur wird die Reflexion der eigenen Kultur angeregt. Insgesamt wird eine relativierende Sicht gefördert, die zu einer weltoffeneren Haltung, einer größeren Toleranz und einer ausgeprägteren Perspektivenübernahme beiträgt. Dies kommt auch in einer durch den Austausch gesteigerten Bereitschaft zum Ausdruck, weitere Auslandsaufenthalte zu planen und "alters- und erfahrungsabhängig" auch längerfristige Aufenthalte zu realisieren.
  • In dem Maße, in dem Studierende neue Herausforderungen erfolgreich meistern (Flüge organisieren, sich eigenständig Informationen beschaffen, sich gegenüber Schülern durchsetzen, Kollegen überzeugen, als Mentoren zu fungieren etc.), wächst ihr Selbstvertrauen und ihre Zuversicht, auch in Zukunft Probleme als Herausforderung wahrnehmen und aktiv angehen zu können.

Interessant ist, dass die wachsende Bereitschaft, sich reflexiv mit dem Heimatland und dessen Bildungssystem auseinander zu setzen, wesentlich auf die Gespräche mit Peers zurückgeführt wird. Alle Maßnahmen, die zur Intensivierung dieser Austauschprozesse beitragen können, werden entsprechend von den Teilnehmern positiv beurteilt.

  1. Aus Erfahrungen lernen - Empfehlungen für die dritte Austauschphase?

Die hier zusammengefassten Empfehlungen für die Gestaltung der nächsten Austauschphase leiten sich zum einen aus den Vorschlägen ab, die die Studierenden explizit genannt haben, und zum anderen aus den Schlussfolgerungen, die sich indirekt aus den Äußerungen der Studierenden ziehen lassen.

Die explizit von den Studierenden angeführten Verbesserungsvorschläge kreisen zum einen um die Optimierung der Vorbereitung (s. Abschnitt I) durch die frühzeitigere und umfänglichere Bereitstellung von Informationsmaterialien. Obwohl alle überzeugt sind, dass alleine hierdurch die Zahl der "Rückzieher" verringert werden kann, sprechen sich alle zugleich für ein konsequentes Auswahlverfahren und von beiden Seiten zu unterschreibende Verträge aus. Alle wären sogar bereit, eine Kursgebühr bis max. 600 € zu zahlen, wenn dies (z.B. für eine Anmietung von Zimmern in Wohnheimen) erforderlich wäre.

Da Studierende gewohnt sind, sich die von ihnen benötigten Informationen selbständig aus dem Internet zu besorgen und da auf der Homepage am ehesten aktualisierte und nach Detailliertheit gestufte Informationen bereitgestellt werden können, sollte der Gestaltung der INCLUDEME-Domain besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Hier sollte auch erwogen werden, allen Teilnehmern die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch (via mailing-Liste oder "chat-room") zu eröffnen.

Eine Reihe konkreter Vorschläge richten sich auf die Mentoren. So sollte bei Referendaren, die nicht die Fremdsprache unterrichten sondern z.B. ein Naturwissenschaftliches Fach, sichergestellt werden, dass Referendare wie Mentoren hinreichend gut Englisch sprechen, um sich verständigen zu können.

Generell sollte darauf geachtet werden, dass die Mentoren möglichst während des vierwöchigen Aufenthalts präsent sind und insbesondere in der ersten Woche nach der Ankunft. In dieser Phase sollten sie in 2-3 Stunden hospitieren um dann gemeinsam mit den Studierenden zu besprechen, wann sie Unterrichtsstunden selbst abhalten und wie viel Betreuung sie benötigen. Da es erhebliche Unterschiede in den unterrichtspraktischen Vorerfahrungen der Studierenden gibt, wird es als wenig sinnvoll erachtet, wenn die Anzahl der Hospitationen und selbständig durchgeführten Unterrichtsstunden einheitlich fixiert wird.

Hinsichtlich der organisatorischen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen ist festzuhalten, dass Art und Umfang des Engagments der Koordinatoren (welches z.B. an der Qualität des kulturellen und sozio-politischen Rahmenprogramms festgemacht wird) zwischen den Ländern erheblich variiert. Aus diesem Grund wird vorgeschlagen, dass sich die Koordinatoren stärker auf ein einheitliches Vorgehen verständigen und dass u.U. den (regelmäßig) an INCLUDEME mitwirkenden Mentoren die Gelegenheit zu einem Vorab-Austauschtreffen eröffnet werden sollte. Darüber hinaus wurde angemerkt, dass der Auslandsaufenthalt mindestens vier Wochen betragen sollte und eine Erweiterung der beteiligten Länder sehr begrüßt würde. Darüber hinaus wurde die Frage aufgeworfen, ob die ungleich verteilten "Kosten" (die auf Seiten der deutschen Studierenden besonders hoch sind) nicht nur durch eine verstärkte Form der Unterstützung vermindert werden könnten. Dass sich bezüglich der Unterkunft alle Befragten entschieden für die Unterbringung in einem Gästehaus aussprachen, hängt auch damit zusammen, dass diese meist zentraler gelegen sind und den Studierenden eine erhöhte Mobilität erlauben. Sofern also an der Idee einer Familienunterbringung festgehalten wird / werden muss, sollte aus Sicht der Studierenden dafür Sorge getragen werden, dass in der Familie mindestens hinreichend Englisch gesprochen wird und die privaten Unterkünfte möglichst zentral gelegen sein sollten. Unter diesem Gesichtspunkt wäre es wünschenswert, wenn auch innerhalb der Länder die Zahl der beteiligten Universitäten / Schulen um Standorte erweitert würden, die in Großstädten liegen.

Liest man die Kritipunkte und vor allem die Wünsche der Studierenden "quer", so wird deutlich, dass diese den Interaktionen mit Gleichaltrigen ein weitaus größeres Gewicht zumessen als dem Austausch mit den (erwachsenen) Mentoren bzw. Koordinatoren. Entsprechend sollten sich Überlegungen zur Optimierung der nächsten Austauschphase auf Strategien zur Intensivierung der Kontakte mit Peers konzentrieren. Folgende Ansatzpunkte wurden in diesem Zusammenhang thematisiert:

  • An dem Tandem-Prinzip sollte unbedingt festgehalten werden, wobei der Austausch zwischen den Partnern in dem Maße als gewinnbringend empfunden wird, in dem beide Seiten über hinreichende Kenntnisse derselben Fremdsprache verfügen und mindestens ein gemeinsames Unterrichtsfach haben.
  • Durch einen Austausch der email-Adressen sollte es den Tandems bereits vor der Abreise ermöglicht werden, Kontakt aufzunehmen.
  • Ebenfalls bereits in der Vorbereitungsphase wird ein Austausch mit ehemaligen Includeme-Teilnehmern als hilfreich empfunden. Über eine intensivere Alumni-Pflege könnten also nicht nur die Teilnahmebereitschaft von Studierenden geweckt und Ängste verringert werden (s. Erfahrungsbericht der "Ehemaligen" in Abschnitt I). Vielmehr erhielten die Studierenden auch eine realistischere Vorstellung von den Anforderungen und Chancen eines Austausches.
  • Die Unterbringung in Wohnheimen oder Gästehäusern eröffnet den Studierenden die Chance, nicht nur Gleichaltrige aus dem Zielland kennenzulernen, sondern mit Studierenden aus unterschiedlichen Ländern ins Gespräch zu kommen. Hier wäre zu überlegen, inwiefern solche Kontakte (z.B. auch mit ausländischen Studierenden an den beteiligten Universitäten, die nicht an Includeme teilnehmen) systematisch hergestellt und ausgebaut werden könnten.
  • Zusammen mit Gleichaltrigen das andere Land kennenzulernen, ist für junge Erwachsene nicht zuletzt deshalb attraktiv, weil sie in der Gruppe auf gleiche Interessen stoßen und die gemeinsamen Planungen stets flexibel an die persönlichen Bedürfnisse ("Schuhe kaufen" statt "Museen") anpassen können. Für die Gestaltung des Rahmenprogramms ergibt sich daraus die Konsequenz, dass es neben wenigen "Pflichtprogrammpunkten" eine Reihe von optionalen Punkten enthalten sollte. Um dabei den Aufwand für die Koordinatoren in Grenzen zu halten, bietet es sich an, am Ende der ersten Woche die Angebote mit den Teilnehmern durchzusprechen und gemeinsam festzulegen, welche Programmpunkte von Seiten des Koordinators für alle organisiert werden und dann auch verpflichtend sind, und welche Punkte wesentlich in Eigenregie von den Studierenden organisiert werden. Nach Aussage der Teilnehmer trägt nicht zuletzt die Erfahrung, z.B. Fahrten im Inland selbständig geplant und durchgeführt zu haben, wesentlich zu dem gesteigerten Selbstbewusstsein bei. Insgesamt wird somit an dieser Stelle wie einigen anderen auch deutlich, dass Studierende eine Ausgestaltung des Austauschs begrüßen, die dem Prinzip "(heraus-)fordern und fördern" folgt - fördern durch die Bereiststellung von Informationen, durch Tips und Anregungen sowie praktische Unterstützung wo nötig, - herausfordern durch die Erwartung, dass Studierende die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Austauschs aktiv mitgestalten und ein hohes Maß an Autonomie und Selbstverantwortung mitbringen.
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