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1. Phase

by Michael Alfer last modified 2007-01-03 22:44

Evaluation - Zwischenbilanz und Ausblick auf den zweiten Austausch


Festlegungen


von Prof. Dr. Wild

Download Folien: Evaluation - Zwischenbilanz und Ausblick ..., pdf: Fragebogen - Erste Befragung ...

Evaluation - Definition

Ziele/Inhalte/Dimensionen

Festlegungen

Instrumente zur formativen und summativen Evaluation

Offene forschungspraktische Fragen - Vorschläge


Festlegung der Evaluationskriterien

Vorschlag zu Evaluationskriterien:

  • Beibehaltung aller Ziele als Kriterien für die zweite und dritte Phase (Zentralität AM > 3; Erreichbarkeit AM > 2,7),
  • Kompetenzsteigerung / Bewußtseinsbildung
    • Wissen der Teilnehmer (Erweiterung der didaktischen Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse),
    • Einstellungen der Teilnehmer (Bewusstsein für die "european dimension"; Sensitivität für soziale und
    • polititsche Fragen, professionelles Selbstverständnis, Interesse an Austausch, Medienkompetenz)
  • Akzeptanz (auf Seiten der Teilnehmer, der Mentoren, der Koordinatoren und beteiligter Dritter)
  • Implementation (Koordination, Kooperation, Kommunikation)
  • Diversifikation (Handreichungen, PR)
  • Ergänzend in der zweiten Phase Fokussierung auf Vorbereitung der Mentoren (Konkretisierung AM = 1,9 / 2,3) und anderen Implementationsfragen (AM < 2,5; Auswahl, Vorbereitung und Integration der Teilnehmer) sowie
  • in der dritten Phase zusätzlicher Fokus auf Aspekte der Diversifikation (AM = 2,0 / 2,1), da erst im Verlauf der zweiten Phase "Marketing"-Konzepte, Materialien (survival kits, Manuale zur Vorbereitung der Mentoren und Teilnehmer) sowie Strategien zur Steigerung der Mediennutzung entwickelt werden.

    Übergreifende Festlegungen zum Evaluationsdesign

    Auswertung der offenen Antwortungen zum erhofften Informationsgehalt der Evaluation

    • Vordringliches Interesse an den Ergebnissen der formativen Evaluation
    • Hier sollten spezifische Instrumente für die einzelnen Adressatengruppen entwickelt werden, die auch offene Fragen beinhalten.
    • Besonderes Interesse besteht an den Rückmeldungen der Mentoren und der beteiligten angehenden Lehrkräfte über ihre Erfahrungen in Punkto
      • Vorinformation,
      • Mitarbeit/Zusammenarbeit
      • Gestaltung 'von der Hospitation zum selbsterteilten Unterricht'
      • Sprachliche Verständigung
      • abschließende Beurteilung
    • Großes Interesse wird auch an Transfergesichtspunkten (internationalisation @ home) geäußert.

    Konsequenzen für das Evaluationsdesign

    • Entwicklung adressatenspezifischer Instrumente (Methoden, Konstrukte) mit möglichst offenem Format
    • Um Aufwand qualitativer Analysen zu begrenzen, pragmatischer Methodenmix: wiederholte Befragungen größerer Gruppen mittels Fragebogen, intensivere Befragung mittels halbstrukturierter Interviews nur auf der Ebene der Teilnehmer und nur an ausgewählten Standorten
    • Fokus in der zweiten und dritten Erhebung auf den Einschätzungen der Mentoren und der beteiligten angehenden Lehrkräfte, inhaltliche Schwerpunktsetzung zu
      • Vorinformation,
      • Mitarbeit/Zusammenarbeit
      • Gestaltung 'von der Hospitation zum selbsterteilten Unterricht'
      • Sprachliche Verständigung
    • Transfer durch Einbeziehung einer follow-up-Erhebung berücksichtigen

    Festlegungen über Zeitpunkte der Erhebung und Rückmeldung

    Vorschlag

    • Vor Projektbeginn NICHT
    • nach der ersten Phase: Befragung der Koordinatoren - erste Erfahrungen und ggfs. Reformulierung der Ziele
    • zweite Phase: standardisierte Erfassung der Effekte auf Seiten der Mentoren und Teilnehmer (formativ, Prä-, Post-, Follow-Up-Erhebung)
    • Dritte Phase: Wirksamkeit auch auf der Ebene der Schüler, qualitative Analysen der Qualität der Materialien / tools (summativ, mit KG, quer- u. längsschnittlich)

    Festlegung der Adressaten der jeweiligen Erhebung

     1. Phase2. Phase3. PhaseInhalt
    KoordinatrorenKoordination und Diversifikation (Erfahrungen, Rahmenbedingungen), Rückmeldung / Veröff. von Eval.ergebnissen
    Mentoren Anleitung/Begleitung, Erfahrungen (Akzeptanz, Perspektive)
    Teilnehmer  (+KG)Anleitung/Begleitung, (Lern-)Erfahrungen (Effekte, Akzeptanz, Perspektive)
    Schüler (exempl.)  (+KG)Erfahrungen (Akzeptanz, Effekte)
    Externe Experten (exempl.)  Akzeptanz, Nützlichkeit der survival kids / tools
    Gastfamilien   Erfahrungen
    Ansprechpartner kooperierender Einrichtungen   Erfahrungen (s.u.)

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