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INCLUDEME portal

INTERCULTURAL LEARNING IN MENTORING AND STUDENT TEACHER TRAINING IN EUROPE
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Entwicklung

von Helmut MittelmannZuletzt verändert: 15.03.2007 02:26

Die INCLUDEME-Idee wurde wärend eines Kontaktseminars für zukünftige Comenius-Projekte, das von der Deutschen Sokrates Agentur veranstaltet wurde, entwickelt. Als Koordinator danke ich Frau Prof. Dr. Mattisen, Prorektorin der Universität Tallinn, und Herrn Dr. Nonnenbroich, stellvertretender Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Schleswig-Holstein, für Unterstützung und Vertrauen in der Vor- und Antragsphase des INCLUDEME-Projekts.

Dank ebenso an Herrn Prof. Dr. Paredes, Prodekan der Fakultät für Erziehungswissenschaften der Autonomen Universität von Madrid, für die Projektnamensfindung.

Darüber hinaus gilt besonderer Dank der EU-Kommission Bildung und Kultur sowie allen verantwortlichen Personen an den beteiligten Universitäten und in den Firmen für die finanzielle Unterstützung.

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Projektrahmen:

Ende Februar 2003: Versendung des Comenius-2.1-Antrags

Ende September 2003: Zusage der inanziellen Förderung durch die EU-Kommission

1. Oktober 2003 bis 30. September 2006: Arbeitszeitraum INCLUDEME als Comenius-2.1-Projekt

Mitte Januar 2007: Versendung des Endberichts

 

„MITEINANDER ARBEITEN“ BEDEUTET „VONEINANDER LERNEN“

Bildung und Ausbildung sind zurzeit in allen europäischen Ländern diskutierte Begriffe mit spezifischen Inhalten und Ansprüchen geprägt durch Forderungen und Anforderungen, die dem Wandel der gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen mindestens entsprechen sollten. Die Einbeziehung innovativer Konzepte in Bildung und Ausbildung, die jeweilige Neuausrichtung der Gesellschaft vorausschauend, kann in dieser Hinsicht zwar wünschenswert sein, muss aber auch mit Vorsicht und Skepsis betrachtet werden. Mögen Schlussfolgerungen bezüglich der Weiterentwicklung der Inhalte von Bildung und Ausbildung in einem Land noch Erfolg versprechend sein, sind Risiken durch Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede bei europäisch länderübergreifenden Aktionen selbst bei größerem Zeitaufwand vorprogrammiert. Die Europäische Union, hier die Europäische Kommission für Bildung und Kultur, liefert aufgrund geschaffener politischer Voraussetzungen durch das SOKRATES Programm einen Rahmen, Bildungsinhalte und ­ansprüche zu diskutieren und aufeinander abzustimmen und Konzepte zu erproben.

 

„VONEINANDER LERNEN“ HEIßT „MITEINANDER ARBEITEN“

Bildung durch Schule zielgerichtet zu beeinflussen heißt vorrangig, die Lehrerausbildung zu überprüfen und eventuell anzupassen oder zu verändern. Jedes europäische Land verfolgt, ausgerichtet an der 1999 verfassten Bologna-Erklärung, auch in diesem Bereich seinen Weg, bestimmt seinen Standpunkt und die daraus folgende Entwicklungsrichtung und ­geschwindigkeit. Die Aktion SOKRATESCOMENIUS2.1 zielt insbesondere auf die Förderung gemeinsamer Elemente der Lehrerausbildung im europäischen Raum. Gemeinsam erarbeitete bzw. bearbeitete Ausbildungsinhalte durch die Steuergruppe (COMENIUS 2.1) sowie deren Erprobung durch angehende Lehrkräfte selbst (COMENIUS 2.2.a) sichern Erfahrungsaustausch bis hin zur Entwicklung von Standards im Rahmen notwendiger Mobilität innerhalb der europäischen Grenzen. Gegenseitige Anerkennung sowie Zertifizierung der Ausbildungsteile ist die Zielsetzung, aber auch die direkte Folge derartiger Kooperationen europäischer Lehrerausbildungsinstitutionen.


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